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Das Gesundheits-zentrum von Schwester Aurora in Bangui

Sammeln Sie so viel wie möglich, um die notwendige Ausrüstung vor Ort über Schwester Aurora zu kaufen und diese Apotheke wiederzubeleben.
100% Gespendet
Ziel : 27'000 CHF
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Projekt

Vor Kurzem nach Bangui versetzt, hat Schwester Aurora es sich zur Aufgabe gemacht, das dortige Gesundheitszentrum wieder aufzubauen, insbesondere für Mütter und ihre Kinder. Sie möchte den jungen Frauen eine Schwangerschaftsbetreuung bieten und es ermöglichen, dass sie in einem kontrollierten und sicherem Umfeld entbinden können und medizinisch angemessen betreut werden.

Vorhaben

Statistischen Daten zufolge sterben 43% der Kinder in Bangui vor dem Erreichen des 5. Lebensjahres. Mit dem Gesundheitszentrum soll daher besonders während der ersten Lebensjahre eine konkrete Hilfe gewährleistet werden.

Die Aktuelle Situation

Das Gesundheitszentrum ist strukturell sehr gross und äusserlich recht gut erhalten. Jedoch mangelt es im Innenbereich so ziemlich an allem: von Betten zu Matratzen, von denen mindestens 30 benötigt werden, von Solarpanelen für die Stromversorgung, über Zäune, um das Zentrum gegen Diebstahl zu sichern, bis hin zu Mückenschutznetzen gegen Malaria, wenigsten für die Kinderbettchen.

All das erfordert eine substanzielle finanzielle Hilfe. Über die Renovierung der Räume hinausgehend, benötigen wir medizinische Ausrüstung, um jeder Mutter und ihrem Kind die bestmögliche Betreuung zu garantieren. Die Liste ist lang!
Derzeit betreibt Schwester Aurora bereits das Zentrum mit Unterstützung einer Krankenschwester, eines Arztes und eines Handwerkers für Unterhaltsarbeiten.

Dank der Spendengelder und des Beitrages jedes Einzelnen von uns wollen wir Schwester Aurora helfen, das Gesundheitszentrum wieder aufzubauen und die notwendige Ausrüstung vor Ort zu kaufen.

Wir brauchen mindestens 27‘000 CHF, die folgendermassen investiert werden sollen:

13’540 CHF

Kantinenprojekt

5’172 CHF

Diagnose- und Interventionsgeräte (Sonnenkollektoren, Sauerstoffspender, Basismedikamente usw.)

4’486 CHF

Wiederherstellung von Wasser- und Elektroanlagen, Betten, Matratzen usw.

3’881 CHF

Untersuchungs- und Krankenhausausstattung (Krankenhausbetten, gynäkologisches Bett, Stethoskop usw.)

Die Unterteilung der Ausgaben für die Anschaffung der Gerätschaften in diese vier Ziele, erlaubt es uns, bereits kleine Erfolge zusammen mit Schwester Aurora, den Müttern und ihren Kindern würdigen zu können. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch bald die Realisierung des gesamten Vorhabens feiern können, dank des Beitrags jedes einzelnen.


Banküberweisung
Postfinance-Kontonummer: 15-698635-5
IBAN: CH78 0900 0000 1569 8635 5
BIC: POFICHBEXXX 


Spenden über Twint QR sind anonym und erlauben uns keine Rückverfolgung des Gönners.

Wenn Sie eine Bescheinigung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail und geben Sie das Datum und den Betrag der Spende an.

Unsere E-Mail :
info@unagoccianelmare.ch


FAQ

Wo liegt Bangui?

Bangui ist die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Umgeben von dichten tropischen Wäldern, am Fluss Ubangi gelegen, ist es die einzige Stadt von bemerkenswerter Größe in der Region.
Aufgrund ihrer flussnahen Lage ist die Stadt regelmäßig Opfer von Überschwemmungen, da sich die Wassermenge des Flusses in der Regenzeit verdreifacht.
Bangui ist ein Ort permanenten gesundheitlichen Notstands, in dem das Durchschnittsalter 18 Jahre beträgt.

Wer ist Schwester Aurora?

Schwester Aurora Marci, geboren als Caterina am 3. Februar 1941 in Tertenia, stammt aus einem kleinen Dorf in der Provinz Nuoro auf Sardinien, eingerahmt von Hügeln und unweit des wunderbaren Meeres. Als elftes (und letztes) Kind von Ruggero und Aurora verbringt sie eine unbeschwerte Kindheit und Jugend, geprägt von der Hilfe für die Familie, Arbeiten beim Tabakwarenhändler und der Katholischen Aktion. Mit dem Erreichen ihres 20. Lebensjahres erfüllt sie schliesslich ihren grossen Wunsch und beginnt ein „neues Leben“ als Postulantin im Kloster.
Im September 1963 legt sie offiziell das Gelübde ab im Orden der Töchter von Sankt Joseph, ändert ihren Namen zu Ehren ihrer Mutter in Aurora und wird, wie sie es selbst gern sagt, die Braut Jesus‘.
Fortan widmet sie sich dem Wohlergehen ihrer Nächsten, insbesondere der Kinder in Kinderkrippen, Kindergärten und Waisenhäusern.
Im Laufe der Zeit wirkt sie in verschiedenen Orten Sardiniens, der Toscana und sogar in Arlesheim (Basel) in der Schweiz.
Immer stärker wird jedoch ihr Wunsch, sich als Missionarin den „armen vergessenen Seelen“ der Welt zu widmen. So begibt sie sich am 8. September 1988 auf ihre erst Mission nach Zongo im damals belgischen Kongo. In den darauffolgenden 33 Jahren ist sie in verschiedenen Regionen Zentralafrikas für ihre Mission unterwegs und widmet sich der Ausbildung und gesundheitlichen Betreuung „ihrer“ Kinder und der bedürftigen Familien. Mutig schaut sie den zahlreichen regionalen Schwierigkeiten ins Auge und sammelt während ihrer Besuche in Italien bei Familie und Freunden persönlich Spendengelder für ihre kleinen Projekte.
Nun ist die Zeit gekommen für den letzten bedeutsamen Meilenstein ihres langen Lebens. Für dieses ausserordentliche Vorhaben braucht sie ein starkes Team, und sie hat uns um Hilfe gebeten. Gerne möchten wir uns für ihre Sache engagieren und ihr helfen, ihren Traum zu verwirklichen.

Aktualisierungen

22 Dezember, 2021

Bis heute hat die Association Una Goccia Nel Mare dank der eingegangenen Spenden 27.000 CHF an Schwester Aurora für die Krankenstation in Bangui gespendet.
Mit dieser Hilfe wurden das Wasser- und Stromnetz wiederhergestellt, Bäder und Duschen repariert und Fenster geöffnet,
20 neue Matratzen gekauft und die entsprechenden Bettgestelle und Nachttische repariert.
Dem medizinischen Personal, dem Sicherheitspersonal und dem Reinigungspersonal wurden fünf Monatsgehälter gezahlt.
Es wurden Medikamente und Erste-Hilfe-Ausrüstung angeschafft, Medikamente und Mahlzeiten für unterernährte Kinder gespendet.
Dank unserer Hilfe hat Schwester Aurora begonnen, der Krankenstation in Bangui neues Leben einzuhauchen!

Da es unmöglich war, in Bangui Geräte für die radiologische Diagnose zu bekommen, beschlossen wir, das, was wir gesammelt hatten, für die Nahrungsmittelhilfe zu spenden.

Mit Schwester Aurora wird das Kantinenprojekt eine große Resonanz und vor allem unmittelbare Hilfe für unterernährte Kinder haben!